Da es in nächster Zeit ja öfter vorkommen wird, mache ich mal dieses Thema neu auf, um dort jeweils neue barrierefreie Haltestellen einzutragen.
Bestand bis jetzt habe ich:
Gröpelingen
Marcuskaje
Huchting-Rolandcenter
Delfter Str.
Am Sodenmatt
Konsul-Smidt-Str. (Bus)OL20 > Europahafen)
Europahafen (Bus)Nur Aussieg
Wenn jemand noch welche kennt, bitte eintragen
Neu: Zum Donaufleet > Gröpelingen
Barrierefreier Umbau von Haltestellen
Re: Barrierefreier Umbau von Haltestellen
Dreienkamp Richtung Marssel
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Re: Barrierefreier Umbau von Haltestellen
Wilhelm-Röntgen-Straße Rtg. Horn
- Peter Burtchen
- Flugbegleiter
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Re: Barrierefreier Umbau von Haltestellen
Moin,
falls es gestattet ist (sonst wieder entfernen) und weil es gerade gut passt, zwischendurch mal eine allgemeine Anmerkung zum Thema "barrierefreie Haltestellen":
Ich war für ein paar Tage in Dresden. Dort ist mir aufgefallen, dass die Haltestellen größtenteils barrierefrei sind; zumindest im Innenstadtbereich.
An den Außenstrecken, wo die Straßen zur Anlage von Haltestelleninseln nicht breit genug sind, gibt es allerdings noch Haltestellen mit Ausstieg auf der Fahrbahn (wird übrigens im Fahrzeug nicht angesagt). Jedoch gibt es auch dort Besonderheiten: An manchen derartiger Haltestellen wurde einfach die Fahrbahn für den MIV etwas höher gelegt. So erfolgt zwar auch an denen der Ausstiefg auf der Fahrbahn; aber barrierefrei!
Was barrierefreie Haltestellen anbelangt, ist Dresden also Bremen weit voraus!
Freundliche Grüße
Peter
falls es gestattet ist (sonst wieder entfernen) und weil es gerade gut passt, zwischendurch mal eine allgemeine Anmerkung zum Thema "barrierefreie Haltestellen":
Ich war für ein paar Tage in Dresden. Dort ist mir aufgefallen, dass die Haltestellen größtenteils barrierefrei sind; zumindest im Innenstadtbereich.
An den Außenstrecken, wo die Straßen zur Anlage von Haltestelleninseln nicht breit genug sind, gibt es allerdings noch Haltestellen mit Ausstieg auf der Fahrbahn (wird übrigens im Fahrzeug nicht angesagt). Jedoch gibt es auch dort Besonderheiten: An manchen derartiger Haltestellen wurde einfach die Fahrbahn für den MIV etwas höher gelegt. So erfolgt zwar auch an denen der Ausstiefg auf der Fahrbahn; aber barrierefrei!
Was barrierefreie Haltestellen anbelangt, ist Dresden also Bremen weit voraus!
Freundliche Grüße
Peter
Re: Barrierefreier Umbau von Haltestellen
Man muss leider sagen, dass man in fast allen Städten bezüglich der Haltestellen deutlich weiter ist als in Bremen. Die "Überfahrbaren Haltestellen Kaps"Peter Burtchen hat geschrieben: ↑25. August 2025 17:22Moin,
falls es gestattet ist (sonst wieder entfernen) und weil es gerade gut passt, zwischendurch mal eine allgemeine Anmerkung zum Thema "barrierefreie Haltestellen":
Ich war für ein paar Tage in Dresden. Dort ist mir aufgefallen, dass die Haltestellen größtenteils barrierefrei sind; zumindest im Innenstadtbereich.
An den Außenstrecken, wo die Straßen zur Anlage von Haltestelleninseln nicht breit genug sind, gibt es allerdings noch Haltestellen mit Ausstieg auf der Fahrbahn (wird übrigens im Fahrzeug nicht angesagt). Jedoch gibt es auch dort Besonderheiten: An manchen derartiger Haltestellen wurde einfach die Fahrbahn für den MIV etwas höher gelegt. So erfolgt zwar auch an denen der Ausstiefg auf der Fahrbahn; aber barrierefrei!
Was barrierefreie Haltestellen anbelangt, ist Dresden also Bremen weit voraus!
Freundliche Grüße
Peter
sind dabei auch recht weit verbreitet. Der Grund für den Umbaustau in HB liegt dabei in zwei technisch bedingten Gründen.
Zunächst hat man sich aufgrund der in Bremen wiederum einzigartigen Hublifte lange Zeit zurückgelehnt und sich sozusagen auf diesen Lorbeeren ausgeruht. Zum Zweiten gab es dann die Fahrzeuge mit unterschiedlichen Breiten, was man als Hinderungsgrund für den weiteren Ausbau von hochbordigen Haltestellen angesehen hat.
Nach meiner Auffassung war das der falsche Weg, wie man später in Huchting sehen konnte, gab es durchaus bauliche Lösungen, wie so etwas zu machen gewesen wäre. Vielleicht hätte es auch die Möglichkeit gegeben die Lifte in den schmalen Bahnen an hohen Haltestellen so anzusteuern, dass nur die erste Platte ausfährt und den Spalt überbrückt. Es hätte also Möglichkeiten gegeben.
Die Chance wurde leider vertan und so wird man noch Jahrzehnt mit der Krücke Hublift leben müssen, die immer wieder ausfallen (selbst bei neuen Bahnen) und weit von dem entfernt sind, was man Barrierefreiheit nennen würde.