Diskussion Fahrzeugnummern bei BSAG
Verfasst: 24. Juni 2026 00:35
Moderation: Themen abgetrennt von Linkliste in eigenen Faden. Ingo Teschke
Liebe Freunde, es mag ein wenig überraschend sein, aber das Thema Nummerierung treibt mich schon eine Zeit lang herum. Es gibt Straßenbahnbetriebe wie Wien oder Frankfurt am Main, die trotz sehr viel größeren Fuhrparks nach wie vor dreistellige Fahrzeugnummern haben, aktuelle verabschiedet sich Darmstadt zu kurzen Nummern. Nachdem die BSAG ihren Wahrpark mehrfach, auch durchaus nachvollziehbar bis in die 70er Jahre mehrfach umnummeriert hat, gab es Anfang der 1990er Jahre die Umnummerierung in 3000er und 4000er Nummern, weil damalige Computer offensichtlich nicht in der Lage waren, im Gegensatz zu Menschen, Straßenbahnen von Bussen zu unterscheiden. Diese Zeiten sollten selbst in Bremen längst vorbei sein. Es gibt ca. 126 Bahnen für den Regelbetrieb, dazu ca 250 Busse. Die unnötig Nummern im Tausenderbereich transportieren. Was hindert die BSAG daran, zu mehr vernünftigen Nummerierungen zurückzukehren? Straßenbahnen ab 0, wie Überbleibsel der GT8N als 017, 073 etc, dann die Bombardier als 101-143, die GT8N2 als 201-249 und 401-435, damit den fantastischen Hansagelenkwagen als 401-435 nachfolgend! Busse sind mir irgendwie egal, aber man sollte sie dreistellig einbeziehen können. Ich empfinde vierstellige Nummern als irgendwie unnötig aufgebläht, was meint ihr?
Liebe Freunde, es mag ein wenig überraschend sein, aber das Thema Nummerierung treibt mich schon eine Zeit lang herum. Es gibt Straßenbahnbetriebe wie Wien oder Frankfurt am Main, die trotz sehr viel größeren Fuhrparks nach wie vor dreistellige Fahrzeugnummern haben, aktuelle verabschiedet sich Darmstadt zu kurzen Nummern. Nachdem die BSAG ihren Wahrpark mehrfach, auch durchaus nachvollziehbar bis in die 70er Jahre mehrfach umnummeriert hat, gab es Anfang der 1990er Jahre die Umnummerierung in 3000er und 4000er Nummern, weil damalige Computer offensichtlich nicht in der Lage waren, im Gegensatz zu Menschen, Straßenbahnen von Bussen zu unterscheiden. Diese Zeiten sollten selbst in Bremen längst vorbei sein. Es gibt ca. 126 Bahnen für den Regelbetrieb, dazu ca 250 Busse. Die unnötig Nummern im Tausenderbereich transportieren. Was hindert die BSAG daran, zu mehr vernünftigen Nummerierungen zurückzukehren? Straßenbahnen ab 0, wie Überbleibsel der GT8N als 017, 073 etc, dann die Bombardier als 101-143, die GT8N2 als 201-249 und 401-435, damit den fantastischen Hansagelenkwagen als 401-435 nachfolgend! Busse sind mir irgendwie egal, aber man sollte sie dreistellig einbeziehen können. Ich empfinde vierstellige Nummern als irgendwie unnötig aufgebläht, was meint ihr?